Verfahrensangaben

Architekturleistungen; Lph 5-8; Bildungszentrum Neu-Ulm; Sanierung Altbau West

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
14.08.2026 10:30 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

IHK Akademie Schwaben Arbeit und Bildung
DE 127 509 192
Stettenstraße 1 + 3
86150
Augsburg
Deutschland
DE271
Fachbereich Einkauf
einkauf@schwaben.ihk.de
08213162-0

Angaben zum Auftraggeber

Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister

Adresse

Industrie- und Handelskammer Schwaben
DE 127 508 456
Stettenstraße 1 + 3
86150
Augsburg
Deutschland
DE271
Fachbereich Einkauf
einkauf@schwaben.ihk.de
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
DE 811335517
80534
München
Deutschland
DE212
vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
+49 89 2176-2411

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Campus Neu-Ulm, sanierung des westlich gelegenen Altbaus: Bestandssanierung, Abbruch des Dachs und der nordseitig angebauten Nebengebäude, Aufstockung um ein Geschoss mit Pultdach, Außenanlagen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die IHK Akademie Schwaben Arbeit und Bildung GmbH ist einer der großen Weiterbildungsträger für berufliche Bildung in Schwaben. Unsere Aufgabe ist es, die Menschen in der Region fit zu machen für neue technologische, kaufmännische oder soziale Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt. Dazu bieten wir zeitnahe, praxisorientierte, ortsnahe und flächendeckende Weiterbildungsmöglichkeiten in ganz Bayerisch-Schwaben an.
Unsere Bildungsangebote tragen dazu bei, die berufliche Qualifikation der Fachkräfte in der Region zu erweitern und anzupassen.
Die IHK Akademie betreibt das Bildungszentrum Campus Neu-Ulm in einem ehemaligen Offizierscasino, errichtet im Jahr 1937. Im Jahr 2000 wurde das Bestandsgebäude nach Osten hin um einen Anbau erweitert - bestehend aus Zwischenbau und Neubau.
Aufgrund einer anstehenden Dachsanierung wurde eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung in Bezug auf eine Sanierung des gesamten Gebäudes durchgeführt. Die Entscheidung fiel zugunsten einer Gesamtsanierung auf der Grundlage eines Sanierungskonzepts.
Der Dachstuhl des Altbaus wird vollständig rückgebaut und durch ein Vollgeschoss mit Pultdach in Holzständerbauweise ersetzt. Auf der Dachfläche (Neigung ca. 5°) wird eine PV-Anlage installiert.
Das Erdgeschoss und das 1.OG im Altbau werden weitgehend entkernt und saniert. Im Bereich des stillgelegten mittleren Treppenraums wird ein Personenaufzug eingebaut. Die Aufzugsplanung erfolgt durch einen separaten Fachplaner.
Die Außenanlagen werden einschließlich der zusätzlich notwendigen Entwässerungsmaßnahmen vollumfänglich erneuert.
Der Bauantrag für die Maßnahme wurde im Dezember 2025 eingereicht.
Grundfläche Altbau Sanierungsbereich: 2.172 m²
Grundfläche Aufstockung Altbau: 724 m²
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung nach HOAI § 34 (Leistungsphasen 5 bis 9).
Als Planungsmethodik ist mind. BIM Level 1 vorzusehen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise (siehe Vertragsmuster). Zunächst werden die Leistungen der Projektstufe 1 (Ausführungsplanung) beauftragt.
Über eine jeweils weitere Beauftragung der Projektstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf.
Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Projektstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden.
Der Leistungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung.
Das Projekt steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung von Fördermitteln.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
4
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Heinz-Rühmann-Straße 4
89231
Neu-Ulm
Deutschland
DE279

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Qualität
Organisation des Projektteams

Organisation des Projektteams

Gewichtung
15,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualifikation und Erfahrung des Projektteams

Qualifikation und Erfahrung des Projektteams

Gewichtung
20,00

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preis

Gewichtung
30,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe

Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe

Gewichtung
35,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters.
2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bieter verwenden sollen. Die Verwendung der Formularvordrucke wird für die Erstellung des Angebotes empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.
3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Angebote gestellt werden.
4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des Bieters bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle.
5.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
6.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über Vergabeplattform einzureichen.
7.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise/Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
8.) Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen/Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://vergabe.ihk.de/Satellite/notice/CXQ7YYEYDRY

Einlegung von Rechtsbehelfen

Hinweis zur Anwendbarkeit des Kartellvergaberechts:
Industrie- und Handelskammern sind grundsätzlich keine öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 Nr. 2 GWB (VK Mecklenburg-Vorpommern, Beschl. v. 18.1.2024 - 1 VK 6/23; ebenso VK Sachsen, Beschl. v. 12.11.2015 - 1/SVK/033-15; grundlegend zum Auftraggeberbegriff berufsständischer Selbstverwaltungskörperschaften EuGH, Urt. v. 12.9.2013 - C-526/11). Die IHK Schwaben erfüllt danach die Voraussetzungen des § 99 Nr. 1-3 GWB nicht. Eine Beherrschung der IHK Akademie Schwaben Arbeit und Bildung GmbH im Sinne des § 99 Nr. 2 GWB scheidet damit ebenfalls aus.
Eine Auftraggebereigenschaft nach § 99 Nr. 4 GWB besteht ebenfalls nicht, da der angestrebte bzw. beantragte Subventionierungsanteil für das konkrete Vorhaben unterhalb von 50 % der Gesamtkosten liegt.

Die europaweite Durchführung dieses Verfahrens erfolgt daher freiwillig, insbesondere im Hinblick auf die Transparenzerwartungen etwaiger Fördermittelgeber, und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. Der Rechtsweg zu den Vergabekammern nach §§ 155 ff. GWB ist nach derzeitiger Einschätzung der Auftraggeberin nicht eröffnet.

Für den Fall, dass entgegen der Rechtsauffassung der Auftraggeberin der Rechtsweg zu den Vergabenachprüfungsinstanzen nach §§ 155 ff. GWB eröffnet sein sollte, wird vorsorglich auf die Rügeobliegenheiten und Präklusionsfristen des § 160 Abs. 3 GWB hingewiesen.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit die Antragstellerin/der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt hiervon unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf dieser Frist. Der Nachprüfungsantrag ist ferner unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Im Übrigen wird auf den vollständigen Wortlaut des § 160 Abs. 3 GWB in seiner jeweils geltenden Fassung hingewiesen.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklärung Bezug Russland" (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.

Das Projekt steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Fördermittel.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden
Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: "Formale Ausschlusskriterien":
- Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV,
- Vollständigkeit des Teilnahmeantrages.
"Rechtliche Ausschlusskriterien":
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 (strafrechtliche Verurteilung),
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben)
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125
- Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt, § 73 Abs. 3 VgV.
- Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 -> Wenn "Nein" angekreuzt wird, wird das Kriterium nicht bestätigt (führt zum Ausschluss)
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
- Eigenerklärung, dass Eintragung in einem Berufs oder Handelsregister vorhanden ist? -> Wenn "Nein" angekreuzt wird, wird das Kriterium nicht bestätigt (führt zum Ausschluss)
- Eigenerklärung, dass als Berufsqualifikation der Beruf des Ingenieurs vorliegt -> Wenn "Nein" angekreuzt wird, wird das Kriterium nicht bestätigt (führt zum Ausschluss)
Wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
- Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 1 Mio.
EUR -> Wenn "Nein" angekreuzt wird, wird das Kriterium nicht bestätigt (führt zum Ausschluss)

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
5
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Eigenerklärung, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist;

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Eigenerklärung, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist;

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Eigenerklärung, dass als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten vorliegt;

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen

Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) besteht oder abgeschlossen wird:
Personenschäden mind. 2 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 1 Mio. EUR;

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
10,00

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Angabe der technischen Fachkräfte (Architekten, Ingenieure, Meister/Techniker); Angabe Name, Berufsbezeichnung;

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
15,00

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten drei Wirtschaftsjahre Tätigkeitsbereich Objektplanung.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
15,00

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Vorlage Referenzen, über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge.
Eine geeignete/vergleichbare Referenz liegt vor, wenn die Mindestanforderungen erfüllt sind. Anzahl der auszuwertenden Referenzprojekte: 2;
Mindestanforderungen Referenzprojekte:
1. Mindesthonorarzone III oder höher
2. Objektplanung § 34 HOAI, LPH 5 bis 8 vollständig erbracht
3. Projektfertigstellung seit 01.01.2016
Anforderung Referenz 1:
-Erfahrung mit der Planung von Seminar-, Schulungsgebäuden oder Bildungseinrichtungen
-Erfahrung Umbau/Erweiterung von Bestandsgebäude
-Erfahrung mit individuellen Brandschutzlösungen
-Erfahrung mit Fördermitteln
-Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder ähnlichen Institutionen (z.B. Krankenhäuser, Kirchen, Bildungsträger)
Anforderung Referenz 2:
-Erfahrung mit der Planung von Seminar-, Schulungsgebäuden oder Bildungseinrichtungen
-Erfahrung mit Holzbau oder Holzhybridbauweise
-Erfahrung mit individuellen Brandschutzlösungen
-Erfahrung mit Fördermitteln
-Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder ähnlichen Institutionen (z.B. Krankenhäuser, Kirchen, Bildungsträger)

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
60,00

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Ja

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung